interGGA Kabelnetz

Dualproviding

Allgemein
Dualproviding bedeutet, dass zwei Provider ihre Dienste und Signale über ein und dieselbe zur Verfügung stehende «Datenautobahn» einspeisen – ein sogenannter «Parallelbetrieb» im gleichen Frequenzband.

Unter gewissen Voraussetzungen ist dies technisch möglich, was die Übergangs- und Migrationsphase zum jetzigen Zeitpunkt nachweist. Kabelnetze sind allerdings nicht für ein dauerhaftes Dualproviding ausgelegt. Bei mehr als einem Anbieter kann es zu Kapazitätsengpässen und damit zu Störungen und Einschränkungen für den Endkunden auf dem Kabelnetz kommen, weil zum Beispiel ein Serviceprovider nur einen Teil seiner Produkte und Dienste anbieten kann. Aus diesem Grund wird dies in der Schweiz auch lediglich von einem der über 240 Kabelnetzbetreiber praktiziert, bis auch dieses Netz an seine Grenzen stösst.

Das Kabelnetz der Zukunft
Das Kabelnetz der Zukunft ist kein Fernsehnetz mehr, welches nebenher auch den Internetzugang möglich macht. Vielmehr stellt es die Übertragung von Datenpaketen sicher. Dazu gehören neben digitalem Fernsehen auch die Nutzung des World Wide Webs über das Internet und Telefonie. Die Treiber dieser Entwicklung sind Anwendungen, welche laufend grössere Bandbreiten verlangen. Nur so werden die wachsenden Ansprüche der Nutzer an entsprechende Up- und Downstream-Geschwindigkeiten zufriedenstellend gesichert. Oder können Sie sich heute noch vorstellen, dass der Download eines Videofilms rund 90 Minuten dauert? Zum Vergleich: dies entspricht einer durchschnittlichen Autofahrt von Reinach nach Bern.

Durch diesen «Breitbandhunger» und Geschwindigkeitsrausch entstehen neue Anforderungen an die Infrastruktur der interGGA und der kommunalen GGA. Mit der Verlagerung von linearem zu nicht-linearem Fernsehen – das heisst zeitversetztem TV via Internet – benötigt der Endkunde in Zukunft eine noch leistungsfähigere und vor allem stabile Internetverbindung, um im weiteren Sinne eine Wahlfreiheit für seine Produkte zu erhalten. Bis zur flächendeckenden Einführung von Glasfasern in alle Haushalte – sofern das BAKOM 4-Fasermodell umgesetzt wird und die dafür notwendigen Investitionen finanziert werden können – beschränkt sich die Wahl des Dienstleisters jedoch weiterhin auf den örtlichen Kabelnetzbetreiber oder auf Telekomanbieter mit anderer Netzinfrastruktur und Technologie.

Technik
Unser Hochleistungsnetz mit einer 100-prozentigen Redundanz ist auf den Frequenzbereich zwischen 5 – 862 MHz ausgebaut. In der Theorie – je nachdem welcher DOCSIS-Standard eingesetzt wird – stehen in diesem Frequenzbereich 100 Kanäle mit je 8 MHz zur Verfügung. Unter Verwendung einer 256-QAM-Modulation können pro Kanal 50 MBit/s transportiert werden. Ergänzt durch den Einsatz des heute aktuell gültigen DOCSIS 3.0-Standards entspricht dies einem qualitativ hochwertigen Netz.
Alle Services – ob Internet oder einzelne TV-Kanäle – benötigen eine gewisse Bandbreite in diesem Frequenzbereich. Bei den immer weiter wachsenden Ansprüchen an die existierende Bandbreite im Up- und Downstream-Bereich – vor allem bei den interaktiven Diensten – wird die vorhandene «Datenautobahn» fast von einem Provider ausgeschöpft. Je mehr Signale durch den Frequenzbereich gesendet werden, desto langsamer werden sie.

Warum kein Dualproviding
Der Alltag hat sich in den letzten Jahren massiv verändert. Unterhaltung und Arbeiten von zu Hause oder unterwegs verschmelzen immer mehr. Damit steigen auch die Anforderungen im privaten und gewerblichen Bereich stetig, beispielsweise wenn Mitarbeitende im Home-Office aktiv sind und Daten auf Server oder Clouds hochladen müssen. Neue Produkte und Endgeräte verstärken den Trend zu immer grösseren Bandbreiten und höheren Übertragungsgeschwindigkeiten. Die Geschwindigkeit und Datenübertragungssicherheit über ein leistungsfähiges und stabiles Netz ist dabei entscheidend! Und genau diese leiden bei der Versorgung durch zwei Provider.

Netzausbau

2002 wurde die interGGA mit dem Ziel gegründet, die Einwohner der angeschlossenen Gemeinden kostengünstig mit innovativen Kabeldienstleistungen zu versorgen. Um dies auch zukünftig gewährleisten zu können, investiert die interGGA laufend in die Entwicklung und Modernisierung ihres Kabelnetzes.

Surfen ohne Grenzen, telefonieren so lange und so oft Sie wollen und ein TV-Angebot, dass keine Wünsche mehr offen lässt?

Nichts einfacher als das, mit dem Kabelanschluss der interGGA!

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