interGGA / Quickline Shop
Hauptstrasse 44
4153 Reinach
Öffnungszeiten
Mo–Fr 9–12 und 13.30–18.30 Uhr Sa 9–16 Uhr

Hallo Region. #wirsindhier

Mit unserer neuen Kampagne #wirsindhier begrüssen wir neun weitere Gemeinden in unserem Versorgungsgebiet – und zeigen damit die Vorteile als regionaler Quickline-Partner.

«interGGA bringt dir Quickline nach Hause.» Dank interGGA profitieren neu auch Bättwil, Burg, Dornach, Ettingen, Gempen, Hofstetten-Flüh, Metzerlen-Mariastein, Reinach und Witterswil von den Quickline-Produkten wie Internet, TV, Festnetz und Mobile.

Um die Gemeinden willkommen zu heissen, haben wir eine Drohne gestartet und sind mit ihr über die jeweilige Region geflogen: Hallo, wir sind hier, sagen wir in kurzen Spots, die auf YouTube, Facebook und Instagram zu sehen sind. So sprechen wir die Bevölkerung direkt an und zeigen auf, warum sich der Wechsel zu Quickline lohnt. Am Boden geblieben sind wir mit Plakaten in der jeweiligen Region und vermitteln nochmals die gleiche Botschaft: «Internet, TV, Festnetz und Mobile. Wir sind hier – mit dem Abo, das perfekt zu dir passt. Wechsle jetzt zu deinem regionalen Quickline-Anbieter.»

Hallo Bättwil. #wirsindhier

Wussten Sie, dass Bättwil die kleinste Gemeinde im Bezirk Dorneck ist? Der Name des Dorfs geht auf den althochdeutschen Personennamen «Betto» zurück und bedeutet demzufolge «Bei den Höfen des Betto». Zahlreiche Bauernhöfe zeugen davon, dass das Dorf bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts vorwiegend von Landwirtschaft geprägt war.

Hallo Burg. #wirsindhier

Im beschaulichen Örtchen findet sich die bekannte «Burg im Leimental». Erst im 16. Jahrhundert bekam die Burg ihren endgültigen Namen. Zuvor hiess sie «Biedertal» und «Burgtal». «s’Burgthalerliedli» schwärmt noch immer von «Ritterschloss us alter Zyt» und der tollen Aussicht von dort aufs Umland.

Hallo Dornach. #wirsindhier

Schaut man nach Dornach, sticht der monumentale Sichtbetonbau des Goetheanums direkt ins Auge. Die auffällige Bauweise, welche gemäss Rudolf Steiner «das Wesen organischen Gestaltens» zum Ausdruck bringen soll, steht seit 1993 unter Denkmalschutz. Ganz verwurzelt kommt dagegen die Ruine Dorneck daher. Das beliebte Ausflugsziel bietet seit Ewigkeiten eine wundervolle Aussicht über die Region.

Hallo Ettingen. #wirsindhier

Wussten Sie, dass die Geschichte Ettingens bis ins Jahr 10'000 v. Chr. zurückreicht? Damals hielten sich eiszeitliche Menschen im Büttenenloch auf. Mittlerweile ist das «grüne Dorf am Fusse des Blauen», wie Ettingen selbst über sich sagt, besonders bei Pendler und Pendlerinnen beliebt.

Hallo Gempen. #wirsindhier

Gempen bildet den nördlichen Zipfel des Kantons Solothurns. Die Schartenflue, welche manchmal fälschlicherweise als «Gämpentolle» bezeichnet wird, ist ein beliebtes Ausflugsziel – gerade auch wegen des 28 Meter hohen Aussichtsturms. Dieser wurde bereits 1897 errichtet und bietet einen wunderschönen Blick ins Tal.

Hallo Hofstetten-Flüh. #wirsindhier

Hofstetten-Flüh ist die grösste Gemeinde des hinteren Leimentals. Der Südhang Hofstettens bildete einst eines der grössten Weinbaugebiete des Kantons Solothurn. Wussten Sie, dass die ersten Einwohner des Ortes Mammuts waren? Beim Bau der Mehrzweckhalle fand man einen ein Meter langen Stosszahn. Daher heisst diese nun «Mammut».

Hallo Leimental. #wirsindhier

Wussten Sie, dass der lehmige Untergrund des Gebiets dem Tal seinen Namen gab? Denn «Leimen» leitet sich von «Lehm» ab. Ursprünglich waren gerade die bestehenden Kurbäder sowie das erholsame Wandergebiet Anziehungspunkte der Region. Der Bau der Birsigtalbahn Anfang des 20. Jahrhunderts förderte zudem den Tourismus und die Attraktivität des Tales. Auch heute noch gilt das Leimental als Naherholungsgebiet für die Stadt Basel.

Hallo Metzerlen-Mariastein. #wirsindhier

Das Kloster Mariastein ist ein bekannter Wallfahrtort. Anfang des 14. Jahrhunderts ereignete sich bei einer Felsengrotte ein Fallwunder. Seitdem pilgern zahlreiche Wallfahrende zur Gnadenkapelle mit der Muttergottes. Spannend ist, dass es hierbei keine ethnischen und religiösen Grenzen gibt. So zieht dieser spirituelle Ort sogar hinduistische Tamilen an.

Hallo Reinach. #wirsindhier

«Die Stadt vor der Stadt» – so bezeichnet sich Reinach selbst. Denn das Industriegebiet des Ortes an der Birs ist in den vergangenen Jahrzehnten enorm gewachsen. Doch auch von anderer Seite macht Reinach auf sich aufmerksam: Beim Neubau des Surbaum-Schulhauses entsteht im Aussenbereich eine Spielfläche von 3'052 m² ? Das entspricht fast der Grundfläche des Goetheanums mit 3'200 m².

Hallo Witterswil. #wirsindhier

Landwirtschaft prägte bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts das charmante Dörfchen Witterswil. Auch wenn es noch zahlreiche Wiesenflächen und Äcker gibt – spätestens das Technologiezentrum Witterswil zeigt auf, dass es hier fortschrittlich zu und her geht. Und «s’Trämli» verbindet die Gemeinde mit der Schweizer Kulturhauptstadt Basel.